6 Dinge die ich durch Lebenschaot gelernt habe

Lebenschaot ist „nur“ ein Blog, „nur“ eine Seite im Internet, und doch konnte mir Lebenschaot so viel beibringen. Über ein Jahr schreibe ich hier nun schon wöchentlich mindestens einen Beitrag und alleine dadurch habe ich so viel gelernt.

Ein Blog kann so viel mehr sein als nur ein Blog, und genau das will ich mir nun auch selbst vor Augen führen. Ich möchte sechs Dinge aufzählen, die mich an das erinnern, was ich ohne Lebenschaot gar nicht erst wüsste.

1. Selbstreflexion

Durch meine Momentaufnahmen und andere gefühlsbetonte Beiträge, konnte ich langsam die Selbstreflexion lernen. Natürlich bin ich noch immer kein Profi in dem Gebiet, doch kleine Schritte führen auch zum Ziel!

2. Nicht aufgeben

Auch in einem einzigen Blogger-Jahr gibt es Flauten, die man überwinden muss. Nicht immer hat man ausreichend viele Ideen für neue Beiträge und manchmal ist man so im Stress, dass man gar nicht erst weiß, wann man den neuen Post überhaupt schreiben soll. Noch dazu gibt es als Blogger weder Urlaub noch Wochenenden, außer man nimmt sich diese aktiv und riskiert dabei einen Leserschwund. Was mich das gelehrt hat? Nicht aufgeben! Alle Krisen gehen irgendwann vorbei und manchmal muss man dafür auch einfach nur weiter machen.

3. einen Blog großziehen

Vom anmelden auf WordPress, zum Blogdesign, über die ersten Beiträge, bis hin zu einem externen Sozial Media Account, Bloggerfreunden und Blogserien. Das und noch vieles mehr gehört dazu, damit ein Blog zum Blog wird. „Groß“ ist Lebenschaot wahrlich noch immer nicht, jedoch endlich groß genug um alleine Laufen zu können :). Die Krabbelzeit ist vorbei!

4. Modeln

Ich bin bis heute ein grottenschlechtes Model, aber trotzdem ein bisschen besser als noch vor einem Jahr. Immerhin habe ich nun auch schon mehr Übung. Bei allen Bildern, auf denen man mich sehen kann, musste ich vor die Kamera, egal wie sehr ich es auch hasse. Jeden Monat bekam ich dadurch ein bisschen mehr Übung und wenn ich mich anstrenge, schaffen es nun auch schon schlechte Hobbyfotografen gute Bilder von mir zu machen :)!

5. Bloggen ist Arbeit

Oja, das Bloggen ist ein sehr aufwendiges Hobby! Je nachdem wie viele Beiträge man wöchentlich schreibt und wie sehr man sich für seine Community ins Zeug legt, desto mehr wird ein Blog zum Teilzeitjob.

6. Unterstützung

Ich durfte soooo viel von meinen Lesern und Bloggerfreunden lernen! Jedes Kommentar, jeder gelesene Blogbeitrag auf anderen Blogs, all das Feedback,…! Genau das war war die Unterstützung die ich brauchte und die mich weiterbrachte. DANKE!!!

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2 Gedanken zu “6 Dinge die ich durch Lebenschaot gelernt habe

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