Momentaufnahme 2/18

Und schon ist der erste Monat 2018 wieder vorbei. Was der Rest des Jahres wohl noch bringen wird?


Vergangenheit – Jänner

das waren meine Highlights…
Ich war das erste Mal seit langem wieder bouldern (=klettern) und habe gleich meinen kleinen Cousin mitgenommen. Erst ist erst 21 Monate alt, erklomm die Wand aber schon wie ein Großer! Außerdem habe ich mir eine neue Uhr gekauft und das „alte“ IPad meiner Mama bekommen.

das waren meine Tiefs…
Im Jänner gab es auch so manche Tiefs. Gleich am Anfang des Monats wusste ich so gar nicht, wo ich mit meinem Kopf hin soll. Es war einfach nur stressig und ich fühlte mich geschlaucht. Nach langem Überlegen habe ich mich auch von Contemporary Dance abgemeldet. Eine kleine Auseinandersetzung mit einer meiner besten Freundinnen war im Jänner auch dabei.

das habe ich erlebt…
Es ist echt viel passiert! Ich war Sternsingen, habe das „alte“ IPad meiner Mama geschenkt bekommen, ein gutes Essen in Ungarn durfte auch nicht fehlen, ich habe mir eine neue Uhr gekauft und mein Opa war als Publikumsjoker bei einer Sendung von Puls4, wo ich ihn angemeldet habe.

Gegenwart

Ich fühle mich…
Entspannt & glücklich! Momentan läuft alles flüssig. In der Schule habe ich viele Möglichkeiten Neues zu erleben (Sporttag, Vorträge, Science Day,…), das mit dem Geldmanagement klappt auch nicht schlecht und meine Zeit läuft ausnahmsweise auch einmal normal schnell. Das Semester hat auf alle Fälle gut geendet!

Mir geht durch den Kopf…
meine Klasse möchte im April (genau zu meinem Geburtstag) nach Rom fahren. Das klingt eigentlich super gut, aber irgendwie mag ich trotzdem nicht mitfahren. Jetzt frage ich mich, ob ich die falsche Entscheidung treffe, zuhause zu bleiben.

In meiner Freizeit…
mache ich nun sogar ein bisschen Sport, übe mehr Gitarre & Flöte und bin generell produktiver als sonst. Außerdem habe ich mir eine Polaroid Kamera bestellt. Ich kann gar nicht warten, diese auszuprobieren!

Zukunft – Februar

das sind meine Ziele…
Ich möchte das Semester sowohl in meinem Praktikum, als auch in der Schule mit Elan beginnen und einen möglichst guten Eindruck hinterlassen. Das Schuljahr ist zur Hälfte um und gleichzeitig habe ich auch 50% meiner Ausbildung hinter mir! Das heißt in 2,5 Jahren maturiere ich und stehe hoffentlich als diplomierte Kindergarten- & Hortpädagogin in der Welt.

das sind meine Freuden & Ängste…
Ich möchte das Semester auf keinen Fall negativ beginnen! Ein bisschen Angst, dass das nicht so funktioniert, wie ich mir das vorstelle, habe ich also schon. Außerdem bin ich dieses Jahr das erste Mal zu Faschingsdienstag im Kindergarten. Dafür habe ich mir extra frei genommen. Ich bin schon gespannt, wie das werden wird!

das muss/darf/soll ich erledigen…
Ich „darf“ ein neues Semester beginnen und eigentlich hätte ich am liebsten schon wieder Sommerferien und das Schuljahr hinter mir. Naja, von nix kommt bekanntlich ja auch nichts ;).

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2 Gedanken zu “Momentaufnahme 2/18

  1. Liebe Sarah
    Wenn ich dir einen Tipp geben darf: Wenn du dich mit deinen Klassenkameraden einigermassen gut verstehst, dann fahr mit auf die Klassenfahrt. Ich kann dich total verstehen, ich finde den Gedanken an Klassenfahrten auch grauenhaft. Ich weiss nicht genau, wieso du nicht mitmöchtest, aber ich als introvertierte Person habe sehr Respekt davor, eine Woche lang von einer Horde Leuten umgeben zu sein, die nicht gleich ticken wie ich und andere Interessen haben. Was ich dir aber sagen kann: Im Nachhinein habe ich noch nie eine Klassenfahrt bereut. Ich war zwar am Ende immer erschöpft und unglaublich froh, wieder Zuhause zu sein, doch ich habe auch viele wertvolle Erfahrungen gemacht. Über das Zusammenleben mit anderen Menschen. Aber auch habe ich mich besser kennen gelernt. Wie ich in gewissen Situationen reagiere, welche Gefühle sie bei mir aufbringen, und wie ich damit umgehen kann. Und erinnere ich mich zurück an Klassenfahrten, sind nur gute Gefühle da. Tolle Gespräche mit Freunden. Lachanfälle. Erlebnisse. Gutes Essen. Zusammenwachsen mit der Klasse. Besser dazu passen. Die anderen kennen lernen und Verständnis für sich selbst schaffen. Dem Bedürfnis, im alles kontrollieren zu müssen, die Zunge herausstrecken, einfach in den Tag herein leben und schauen, was er bringt.
    Alles Liebe
    Zoey

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    1. Hallo Zoey!
      Danke für deinen Tipp! Deine Sichtweise kann ich voll und ganz nachvollziehen.
      Ich verstehe mich sehr gut mit meinen Klassenkameraden und habe bis jetzt noch keine Klassenfahrt verpasst :). Es stimmt, dass das immer schöne Zeiten waren!
      Diesmal möchte ich deswegen nicht mitfahren, weil ich irgendwie dem Lehrer, welcher das organisiert, nicht ganz traue, und die 5 Tage schon jetzt sehr spontan und abenteuermäßig aussehen.
      Eigentlich wäre für dieses Schuljahr gar kein Trip geplant gewesen. Dank der Begeisterung meiner Klasse, jetzt aber doch einer (mehr schlecht als recht) auf die Beine gestellt.
      Ich werde mir das Ganze jedoch auf alle Fälle noch überlegen! Danke nochmal für dein hilfreiches Kommentar!
      Alles Liebe!

      Gefällt 1 Person

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